MIKA&CO

Conversion-Optimierung · Shopify, WooCommerce, Shopware

CRO, das im Gehirn des Käufers ansetzt, nicht im Farbschema.

Wir optimieren keine Buttons, wir optimieren Entscheidungen: mit 14 verkaufspsychologischen Frameworks, Research an echten Sessions und eigener Umsetzung in Design und Code. Gemessen wird in Euro.

  • Analyse in 7 Tagen
  • Kein Vertrag vorab
  • +25 % Garantie
Conversion-Funnel als leuchtendes Dashboard, die letzte Stufe grün hervorgehoben

Das Problem mit „normalem“ CRO

Die meiste Conversion-Optimierung ist Kosmetik mit Statistik-Deko: Button-Farben testen, Trust-Badges verteilen, Best Practices von Blogs abschreiben. Das Ergebnis sind Zehntelprozente, wenn überhaupt messbar.

Kaufentscheidungen fallen aber nicht im Farbschema. Sie fallen vorbewusst, in Millisekunden, nach Mustern, die die Verhaltensökonomie seit Jahrzehnten dokumentiert: Verluste wiegen doppelt, der erste Preis ankert alles, zu viele Optionen vertagen den Kauf, Restrisiko blockiert ihn ganz.

Wer diese Mechanik systematisch spielt, an der richtigen Stelle, in der richtigen Dosis, mit Messung dahinter, bewegt keine Zehntel, sondern Prozentpunkte. Genau das ist unser CRO.

Die 14 Frameworks, gegen die jede Seite läuft

Jede Seite, die wir bauen oder umbauen, wird gegen diesen Katalog geprüft, Framework für Framework, mit konkreter Anwendung statt Theorie-Zitat.

01

Verlustaversion

Kahneman/Tversky

Verluste wiegen ~2× schwerer als Gewinne.

Bei uns heißt das: Framing von Garantie, Reservierung und „Was du verlierst, wenn nichts passiert“, an PDP, Cart und Exit.

02

Anker-Effekt

Tversky/Kahneman

Der erste Preis kalibriert alle folgenden.

Bei uns heißt das: Preisreihenfolge, Premium-Anker, Bundle-Referenzen, gesetzt statt dem Zufall überlassen.

03

Social Proof

Cialdini

Verhalten anderer als Entscheidungsabkürzung.

Bei uns heißt das: Segment-passende Reviews an der Stelle des Zweifels: Größe, Wirkung, Versand, nie als Logo-Tapete.

04

Zero-Risk-Bias

Prospect Theory

Restrisiko null wird überproportional belohnt.

Bei uns heißt das: Präzise Garantien mit Datum und Mechanik, sichtbar am Buy-Button und im Checkout.

05

Auswahl-Paradox

Schwartz/Iyengar

Zu viele Optionen vertagen Entscheidungen.

Bei uns heißt das: Kuratierte Bestseller, Quiz-Empfehlungen, ein markierter Standard pro Kategorie.

06

Peak-End-Regel

Kahneman

Erinnert werden Höhepunkt und Ende.

Bei uns heißt das: Post-Purchase als Conversion-Fläche: Bestätigung, Unboxing, Retouren-Erlebnis.

07

Processing Fluency

Schwarz/Reber

Leicht Verarbeitbares wirkt wahrer und besser.

Bei uns heißt das: Hierarchie, vertraute Muster, Rechenwege abnehmen, Klarheit als Meta-Hebel jeder Seite.

08

Commitment & Konsistenz

Cialdini

Kleine Ja-Schritte erzeugen große.

Bei uns heißt das: Micro-Conversions: Quiz, Größenprofil, Wunschliste, der Kauf bestätigt nur die eigene Linie.

09

Endowment-Effekt

Thaler

Besitz erhöht den Wert.

Bei uns heißt das: Possessiv-Sprache, Personalisierung, „Dein Set“, Besitzgefühl vor der Zahlung.

10

Ähnlichkeits-Bias

Cialdini (Liking)

Wir glauben Menschen wie uns.

Bei uns heißt das: Filterbare Reviews nach Hauttyp/Größe/Situation, Creator nach Zielgruppen-Match.

11

Reziprozität

Cialdini

Gegebenes will ausgeglichen werden.

Bei uns heißt das: Werkzeuge und Wissen vorstrecken: Berater, Guides, Proben, vor der Kauf-Frage.

12

Von-Restorff-Effekt

v. Restorff

Das Abweichende wird erinnert.

Bei uns heißt das: Genau ein herausstechendes Element pro Viewport, der CTA gewinnt durch Isolation.

13

Hick’s Law

Hick/Hyman

Mehr Optionen = längere Entscheidung.

Bei uns heißt das: Entscheidungsarchitektur auf Kategorie- und Varianten-Ebene, Checkout ohne Abzweige.

14

Urgency & Scarcity

Cialdini

Knappheit erhöht Wert, wenn sie echt ist.

Bei uns heißt das: Bestandsbasierte Knappheit, echte Fristen, Drops, keine Fake-Countdowns (auch rechtlich).

Dazu kommt unsere interne Checkliste aus 200+ psychologischen Triggern, priorisiert nach Funnel-Stufe.

So läuft ein CRO-Engagement bei uns

01 · Research

Session-Recordings, Funnel-Analyse, Umfragen, Support-Mining

Ergebnis: Die Leak-Liste: jede Abbruchstelle mit Ursache und Euro-Betrag

02 · Hypothesen

Jeder Befund wird zu „Wenn wir X ändern, steigt Y, weil Z“

Ergebnis: Priorisierte Roadmap nach Traffic × Problemgröße × Aufwand

03 · Umsetzung

Design + Entwicklung inhouse: Presell, PDP, Checkout, Flows

Ergebnis: Live-Änderungen in Tagen, kein Ticket an eure Devs

04 · Messung

A/B-Tests ab ausreichend Traffic, sonst saubere Baselines

Ergebnis: Beziffertes Ergebnis pro Änderung, Gewinner werden Standard

Der Unterschied zum Markt liegt in Schritt drei: Wir setzen selbst um. Design und Entwicklung sind inhouse, eine Hypothese wird bei uns in Tagen live, nicht in Sprints eurer Theme-Agentur. Und weil wir auch Ads, E-Mail und Angebot verantworten, optimieren wir die Kette, nicht das Glied.

Was ihr konkret bekommt

  • Vollständiges CRO-Audit mit Leak-Liste in Euro
  • Verkaufspsychologischer Umbau von Produktseiten
  • Presell-Seiten & Quiz-Funnel für kalten Traffic
  • Checkout-Optimierung inkl. Zahlarten-Strategie
  • A/B-Test-Programm mit Priorisierungs-Framework
  • Session-Recording-Analysen & Umfrage-Setups
  • Mobile-Optimierung: Daumenzonen, Sticky-CTA, Ladezeit
  • Laufende Betreuung: Testen, Lernen, Skalieren

Zahlen aus unserer Arbeit

Reden ist billig, deshalb: 0,82 % → 1,8 % CVR bei kaltem Meta-Traffic (Beauty), konstante 7–8 % CVR bei WeinRuhr (Shopify-Durchschnitt: 1,4 %), 12.000 € → 252.000 € Monatsumsatz in 180 Tagen bei KiteFactory, CRO als Teil des Gesamtsystems. Alle Cases mit Kontext: Referenzen ansehen. Branchenwerte zum Einordnen: unsere Benchmarks.

Was CRO bei uns nicht ist

Kein Redesign. Ein Redesign verändert hundert Variablen gleichzeitig und macht Lernen unmöglich. Wir ändern gezielt dort, wo Traffic mal Problemgröße das Maximum ergibt, und messen jede Änderung einzeln.

Kein Best-Practice-Abarbeiten. „Trust-Badges einbauen“ ist keine Hypothese. Jede Änderung bei uns hat ein Framework, eine Begründung und eine erwartete Wirkung, die man widerlegen kann.

Kein Tool-Verkauf. Wir installieren kein Testing-Tool und übergeben euch eine Lizenz. Wir arbeiten in eurem Shop, mit euren Zahlen, und liefern Änderungen, die live gehen.

Kein Statistik-Theater. Wo Traffic keine saubere Signifikanz zulässt, sagen wir das, statt Zufall als Ergebnis zu verkaufen. Dann arbeiten wir mit Baselines und qualitativen Signalen, die bei kleinen Shops verlässlicher sind.

Häufige Fragen zu CRO

Was unterscheidet euer CRO von klassischen Agenturen?

Drei Dinge: Wir arbeiten psychologisch statt kosmetisch (jede Änderung hat ein Framework und eine Hypothese), wir setzen selbst um (Design und Code inhouse, keine Ticket-Schleifen), und wir messen in Euro statt in Score-Punkten. Dazu greift CRO bei uns in Angebot, Ads und E-Mail, weil Conversion an allen vier Hebeln hängt.

Ab welcher Shop-Größe lohnt sich das?

Ab etwa 8.000 Sessions pro Monat gibt es eine messbare Baseline; strukturierte A/B-Tests fahren wir ab rund 50.000 Sessions. Darunter arbeiten wir mit Baseline-Vergleichen und qualitativer Forschung, die Psychologie wirkt in jeder Größenordnung.

Wie schnell sehen wir Ergebnisse?

Mechanische Fixes wirken sofort, psychologische Umbauten zeigen sich in zwei bis vier Wochen. Nach einer Woche liegt die Leak-Liste in Euro vor, das ist Teil unserer kostenlosen Analyse, vor jedem Vertrag.

Testet ihr alles per A/B-Test?

Nein, nur, wo Traffic saubere Tests erlaubt. Sonst wären kleine Shops monatelang im Statistik-Theater gefangen. Wo Tests nicht tragen, arbeiten wir mit Vorher/Nachher-Baselines, kontrollierten Zeiträumen und qualitativen Signalen.

Was kostet Conversion-Optimierung bei euch?

CRO ist bei uns Teil des Gesamtsystems und beginnt mit einer kostenlosen Analyse: In einer Woche bekommt ihr Baseline, Break-Even-ROAS und die drei größten Leaks in Euro. Danach entscheidet ihr, mit Zahlen, nicht mit Bauchgefühl.

So läuft der nächste Schritt ab

  1. 1

    Formular ausfüllen

    Fünf Felder, zwei Minuten. Firma, Shop, Umsatzspanne, System, worum es geht.

  2. 2

    Erstgespräch, 20 Minuten

    Wir klären, ob das passt. Wer auf unserer Absage-Liste steht, bekommt eine Absage statt eines Pitches.

  3. 3

    Phase C startet

    Sieben Tage später liegen Baseline, Break-Even-ROAS und die drei größten Leaks in Euro auf dem Tisch. Danach entscheidet ihr.

Kein Vertrag vor Phase C. Antwort innerhalb von 24 Stunden, werktags.