Playbook · frei zugänglich
Das BFCM-Playbook: Black Friday beginnt im September
September · Fundament
- Listenaufbau als eigenes Kampagnenziel: Gewinnspiele, Early-Access-Anmeldung, Quiz, die BFCM-Marge liegt im Verteiler.
- Unit Economics fürs Rabatt-Szenario rechnen: Welcher Nachlass ist bei welchem Volumen noch profitabel?
- Bestandsplanung mit Szenarien: Ausverkauf am Montag ist genauso teuer wie volle Lager im Januar.
Oktober · Beweise sammeln
- Creative-Testbudget hochfahren: Gewinner müssen vor der teuren November-Auktion feststehen.
- Angebots-Architektur festzurren: Hero-Deal, Bundle-Staffeln, Geschenk-Frames, keine Entscheidungen in der Rabattwoche.
- Technik-Lasttest: Ladezeit unter Kampagnen-Traffic, Checkout-Testkäufe, App-Ballast raus.
November · Die Dramaturgie
- Early Access für die Liste 24–48 h vor Public: Belohnung, Serverlast-Test und erste Umsatzwelle in einem.
- Vier E-Mail-Akte statt Dauerfeuer: Ankündigung → Start → Bestseller-Fokus → letzte Stunden.
- Ads: Gewinner skalieren statt Neues testen, die Rabattwoche ist Erntezeit, kein Labor.
Dezember · Aus Käufern Kunden machen
- Die Post-BFCM-Strecke entscheidet den LTV: Onboarding-Flow für Erstkäufer, kein Rabatt-Nachschlag.
- Zweitkauf-Fenster nutzen: kuratierte Ergänzungen zum BFCM-Kauf im Januar-Flow.
- Kohorten-Review: Was hat die BFCM-Kohorte nach 60 Tagen getan? Die Antwort plant das nächste Q4.
BFCM ist der Stresstest jedes Systems: Wer Angebot, Strecke, Ads und E-Mail einzeln betreibt, merkt es im November am deutlichsten.
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