E-Mail & Retention
25 Beiträge in dieser Kategorie.
- E-Mail-Umsatzanteil richtig lesen: Die 30-%-Legende und die echte Zahl
„E-Mail macht 30 % unseres Umsatzes“ ist oft Attributions-Poesie: Wichtig ist der inkrementelle Beitrag, und der ist steuerbar.
- BFCM-E-Mail-Playbook: Die Liste ist der Sale
Black Friday gewinnt die Liste, nicht die Ad: Wer den November per E-Mail plant, verkauft mit Marge statt mit Panik-Rabatt.
- Preheader, Absendername, Snippet: Die unterschätzten 30 % der Öffnungsrate
Neben dem Betreff entscheiden Absender und Vorschautext im Postfach, drei Zeilen, die zusammen funktionieren müssen.
- Transaktionale Mails als Marken-Momente: Rechnung mit Persönlichkeit
Bestell-, Versand- und Retouren-Mails haben die höchsten Öffnungsraten des Programms, und klingen bei fast allen wie vom Steuerberater.
- Deliverability-Krisen meistern: Wenn die Open-Rate plötzlich fällt
Ein Zustellbarkeits-Einbruch ist ein Notfall mit Protokoll: Ursache eingrenzen, Volumen drosseln, Reputation neu aufbauen, Panik-Blasts verschlimmern a…
- Browse Abandonment: Die vergessene Schwester des Warenkorb-Flows
Wer Produkte ansieht und geht, ist wärmer als jeder Cold Click, und bekommt bei den meisten Shops: nichts.
- Automatisierte Ströme vs. Kampagnen: Die richtige Umsatz-Balance
Flows liefern planbaren Sockel, Kampagnen die Spitzen: Gesunde D2C-Programme holen 25–40 % des E-Mail-Umsatzes aus Automationen.
- E-Mail-Design für Dunkelmodus, Mobil und Sekunden-Leser
Mails werden überflogen, nicht gelesen, mobil, oft im Dark Mode: Design entscheidet, ob die Botschaft die drei Sekunden übersteht.
- Der Zero-Party-Daten-Schatz: Fragen statt tracken
Was Kunden freiwillig erzählen, ist präziser als jedes Tracking, und DSGVO-fest: Quiz, Umfragen und Präferenz-Center sind die neue Datenbasis.
- Loyalty-Programme im D2C: Punkte sind nicht gleich Bindung
Die meisten Punkteprogramme sind Rabatt mit Verzögerung: Echte Bindung entsteht aus Status, Zugang und Identität, nicht aus Cashback.
- Reviews sammeln, die verkaufen: Der Prozess hinter 4,8 Sternen
Gute Bewertungen sind kein Glück, sondern Prozess: richtiger Moment, richtige Frage, richtige Reibungslosigkeit.
- Vom Kauf zum Abo: Subscription-Mechaniken für Consumables
Wiederkehrender Umsatz ist planbarer Umsatz: Wer Verbrauchsprodukte verkauft und kein Abo anbietet, verschenkt den LTV-Hebel Nummer eins.
- A/B-Tests in E-Mail: Was testbar ist und was Zeitverschwendung
E-Mail-Tests sind schnell und billig, wenn man Dinge testet, die Verhalten ändern, statt Farben, die niemand bemerkt.
- Klaviyo-Datenstruktur: Events, Profile und die Basis für alles
Gute Flows stehen auf guten Daten: Wer Events und Eigenschaften sauber plant, kann segmentieren, personalisieren und messen, wer nicht, rät.
- Flows auditieren: Die 12-Punkte-Prüfung für bestehende Automationen
Flows verrotten leise: Produkte wechseln, Links sterben, Logiken widersprechen sich. Ein Audit pro Quartal hält die Maschine profitabel.
- SMS im DACH-Retention-Mix: Kanal mit Vorsicht und Wucht
SMS hat brutale Öffnungsraten und brutale Erwartungen: In DACH funktioniert der Kanal nur mit Zurückhaltung und klarem Mehrwert.
- Zustellbarkeit: Der unsichtbare Hebel unter allen E-Mail-Kennzahlen
Wer im Spam landet, optimiert Betreffzeilen für den Papierkorb: Zustellbarkeit ist die Basis, auf der alle anderen Metriken stehen.
- Kampagnen-Kalender: Rhythmus schlägt Aktionismus
Wer nur mailt, wenn es etwas zu verkaufen gibt, hat bald niemanden mehr zum Verkaufen: Ein fester Rhythmus baut die Beziehung, die Kampagnen kassieren.
- Betreffzeilen: Der 40-Zeichen-Kampf um die Öffnung
Die beste Mail stirbt ungeöffnet: Betreffzeilen sind Hooks im Postfach, Neugier, Nutzen oder Name, aber nie Langeweile.
- Segmentierung, die Umsatz bewegt: Die fünf Segmente, die jeder Shop braucht
Gießkannen-Newsletter verbrennen Listen. Fünf Basis-Segmente reichen, um Relevanz und Umsatz pro Versand zu verdoppeln.
- Listenaufbau ohne Rabatt-Reflex: Was statt „10 % für deine E-Mail“ funktioniert
Der Standard-Rabatt sammelt Schnäppchenjäger. Wert-basierte Anmeldungen bringen Abonnenten, die auch zum vollen Preis kaufen.
- Winback-Kampagnen: Schlafende Kunden sind billiger als neue
Reaktivierung kostet einen Bruchteil der Neukunden-Akquise, wenn der Winback mehr bietet als „Wir vermissen dich“.
- Post-Purchase-Flows: Zwischen Kauf und Paket liegt Gold
Die Tage zwischen Bestellung und Zustellung sind die aufmerksamste Zeit der Kundenbeziehung, und bei den meisten Shops tote Zeit.
- Warenkorbabbrecher-Mails: Die Reihenfolge der Argumente entscheidet
Der Abbrecher-Flow ist kein Rabatt-Automat: Erst erinnern, dann beweisen, dann absichern, der Rabatt ist letzte Instanz, nicht Reflex.
- Der Willkommens-Flow: Die profitabelste Automatisierung im Shop
Kein Flow verdient pro Empfänger mehr: Der Willkommens-Flow verkauft an maximale Aufmerksamkeit, wenn er mehr tut, als einen Code auszuspucken.